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FYSIO Frings 

Marcel Frings
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Wissenswertes von A bis Z

FYSIO Frings Cycle Team ist:

Ein Team von Hobby/Breiten-/Ausdauer-Sportler bestehend aus Frauen, Männer, Mountainbiker, Triathleten, Rennradfahrer, die einen gemeinsamen Hobby haben.

Obwohl der Profi Radsport in seiner schlimmsten Krise steckt, lebt der Hobby- und Jedermann-Sport wie nie zuvor. Die Umsätze der Fahrradindustrie steigen jedes Jahr stetig, wie die Teilnehmerzahlen bei Events. Das Gesundheits-Bewusstsein für Ausdauersport wird immer größer.

Das Pensum einer mehrtägigen Gebirgs­-Tour schüttelt kein Biker so leicht aus dem Ärmel. Wer die Alpen überqueren will, muss gut trainiert sein. Aber keine Sorge: Schon drei Monate Vorbereitung reichen einem normal trainierten Tourenbiker, um fit für die Tour seines Lebens zu werden. Das Team und seine Sponsoren/Partner unterstützen die Teilnehmer dabei. Dazu wird es noch sämtliche andere Events zur Vorbereitung geben, z.B. RTF´s, CTF´s, Vaettern Rundan, Ironman in Roth, Bikefestival Willingen, Vattenfall Cyclassics, Alpen-Traum, Rund um Köln, Velothon-Berlin, etc. Jedes Mitglied kann sich ungezwungen seinen eigenen Event(s) aussuchen und wird dementsprechend begleitet. Es wird zusammen trainiert, Wettkämpfe bestritten, sportliche Ziele erreicht, Ideen ausgetauscht, Tipps geteilt, als Team vermarktet und alle werden professionell unterstützt. Die spezifische Begleitung sollte nicht nur Profis vorenthalten sein, auch im Hobbysport ist eine professionelle gesundheitsfördernde Begleitung mehr als berechtigt.

 

Bei Interesse.. melden Sie sich einfach...

 

2015 soll Fit werden !!!


Für jeden Einzelen und für FFCT als Team von Rad ;-) Sportlern die ihren Sport gerne in der Gruppe ausüben möchten.

 

Wie erreichen wir dieses Ziel ?

 

Veranstaltungsvorschläge wie Vätternrundan oder CircuitCycling auf dem Hockenheimring sind zwar definitv der richtige Ansatz, für die meisten aber nicht realisierbar. Meistens ist der Zeitaufwand zu groß und das ganze Drumherum einfach zu viel - manchmal ist es aber einfach nur die Tatsache, daß man sich einem solchem Event sportlich einfach nicht gewachsen sieht.
Kleinere Ziele, die weniger zeitlichen oder finanziellen Aufwand erfordern,
und die für jeden Einzelen sportlich zu bewältigen sind, sind die gerade in unserer Region stark verbeiteten RTF´s bzw CTF´s !!
Zur Erklärung:
Das sind Radsportveranstaltungen, die von den ortsansässigen Radvereinen für andere Vereine und deren Mitglieder sowie auch für Breitensportler bzw Hobbyradler organisiert werden.
RTF´s sind Veranstaltungen für Rennradfahrer - CTF´s das entsprechende Pendant für Mounties.
Wie funktioniert das genau ?
Es gibt einen fest definierten Start/Zielort und ein Zeitfenster für Abfahrt/Ankunft. Man bezahlt ein Startgeld (meistens so um 5 EUR), bekommt eine voll professionell aussehende Startnummer und fährt eine markierte Strecke (nicht gesperrt - also im normalen Verkehr) ab. Alle ca 30 km gibt es Verpflegungsstellen, bei denen man kostenlos sportgerechte Getränke und Nahrung bekommt.
In der Regel werden im Rennradbereich Strecken von 70, 110 und 150 km angeboten - im CTF Bereich von 35, 50 oder manchmal auch 70 km angeboten. Man muss sich nicht von vorne herein festlegen, denn die Streckenführungen sind in der Regel so gewählt, daß man unterwegs entscheiden kann, was geht bzw. was man möchte.
Darüber hinaus gibt es im RR Bereich noch sogenannte Marathons - Strecken von mind. 200 km und 2000 hm - schon eine echte Prüfung
Marathons , RTF s und CTF s sind keine Rennen, die Startzeiten und spätesten Ankunftszeiten sind so gewählt, das es jeder schaffen kann.
Man fährt auf eigene Verantwortung und hat sich an die Strassenverkehrsordnung zu halten.
Hier sehe ich eine grosse Chance, eher mal als Gruppe in Grün aufzulaufen, Spass zu haben und sich evtl. sportlich zu verbessern.
Der Terminplan für diese Veranstaltungen ist online.
Wer Lust hat, an so einer Veranstaltung mit uns teilzunehmen... meldet euch.
Wer sich vorab selbst informieren möchte, oder einfach mal nur stöbern möchte klickt diesen Link an:
http://breitensport.rad-net.de/breitensportkalender/

 

Gruß Marcel

Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen 2015

5.-12. September, Orth auf Fehmarn

 

Der Rostocker Windsurfer Michael Naumann hat die Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen gewonnen und setzt damit seine Titelserie seit 2011 fort. In der Woche vom 5.-12. September konnten in der Orther Reede sechs Rennen bei unterschiedlichen Windbedingungen ausgetragen werden. Am Auftaktwochenende sorgte Sturmtief „Jonas“ mit Windstärke 6-8 aus Nordwest für perfekte Rennbedingungen. Das erste Rennen am Samstag gewann Max Bohne aus Berlin mit durchschnittlich 65,7 km/h auf der 250 m langen Rennstrecke vor Uwe-Sören Schmidt aus Bremen und Michael Naumann aus Warnemünde. Am Folgetag schlug der amtierende deutsche Meister mit drei Siegen in den Rennen 2, 3 und 4 zurück und übernahm die Führung in der Gesamtwertung. Auch Ralf Ewers aus Bielefeld hatte eine guten Tag und bewies mit drei zweiten Plätzen seine Form und landete vor Max Bohne (Plätze 4, 3, 5) auf Platz 2. Unter diesen sehr guten Rennbedingungen mit starkem Wind und relativ glatter Wasseroberfläche konnten Spitzengeschwindigkeiten von knapp 70 km/h in der Orther Reede erreicht werden. Bei langsam abflauendem Nordwind wurden am Montag noch zwei Rennversuche gestartet, die aber aufgrund von zu böigen und geringen Windgeschwindigkeiten um 4 Beaufort abgebrochen werden mussten. Es folgten zwei Tage sonniges Herbstwetter mit leichten Winden, bevor ab Donnerstagmittag der Wind auf Ost drehte und erneut zunahm. Gegen späten Nachmittag konnte das fünfte Rennen angeschossen werden. Allerdings blies der Ostwind nicht ganz so beständig und stark wie die Nordweststurmlage des vergangenen Wochenendes und so mussten die Fahrer in den 1,5 Stunden Renndauer etwas mehr nach stärkeren Windböen Ausschau halten, um mit ordentlich Druck im Segel möglichst schnell durch den Kurs fahren zu können. Schnellster Fahrer des fünften Rennens war Ralf Ewers (58,8 km/h), gefolgt von Michael Naumann (58,1 km/h) und Max Bohne (57,8 km/h). Dadurch wurde der Druck auf den Favoriten Michael Naumann erhöht. Das sechste Rennen konnte am folgenden Tag bei ähnlichen Bedingungen um 5 Windstärken herum gefahren werden. Michael Naumann (58,9 km/h) gewann vor Manfred Fuchs (58,5 km/h) aus Hamburg. Max Bohne und Ralf Ewers lieferten sich einen „Kopf an Kopf“ Rennen um den dritten Platz. Am Ende gewann Max (57,880 km/h) mit 0,001 km/h Vorsprung vor Ralf (57,879 km/h). Als Wertung werden die Durchschnittsgeschwindigkeiten auf 250 m Kurslänge der schnellsten zwei Läufe jeden Regattafahrers gemittelt. Nach sechs Rennen dürfen alle Fahrer ihr schlechtestes Einzelergebnis für die Gesamtwertung um die Deutsche Meisterschaft streichen. Das Podium setzt sich aus Michael Naumann (4,8 Punkte), Ralf Ewers (10,7 Punkte) und Max Bohne (13,7 Punkte) zusammen. Die Top5 komplettieren Uwe-Sören Schmidt (17 Punkte) und Manfred Merle aus Peine (24 Punkte).