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Wissenswertes von A bis Z

Die FYSIO Frings Rad-Tipps


Rennrad und MTB-Training für Jedermann:


1. Locker bleiben

Wie bei jeder Ausdauersportart sollten Sie sich auch bei Radfahren zuerst eine Grundlage erarbeiten. Drehen Sie anfangs locker Ihre Runden, damit sich Herz-Kreislauf-System, Muskeln, Sehnen und Bänder an die Belastung gewöhnen. Dieses moderate Fahren schult zudem den Fettstoffwechsel, der Körper lernt so, vermehrt Fett als Energielieferant zu nutzen und die auf max. 45 min. begrenzte Kohlenhydratvorrat zu schonen.


2. Mit hoher Trittfrequenz fahren

Versuchen Sie mit einer Trittfrequenz von 90 bis 100 Umdrehungen pro Minute zu kurbeln. Dieses Motorik-Training ist für Einsteiger anfangs ungewohnt, hat aber den Vorteil, dass die Beinmuskulatur nicht so schnell ermüdet wie beim Fahren mit schweren Gängen und wenig Umdrehungen.

 

3. Geduldig bleiben

Training braucht eine gewisse Zeit, bis es anschlägt. Schließlich muss der Körper die Reize, die durch lange oder intensive Belastungen gesetzt werden, erst einmal verarbeiten. Einen Leistungsschub spüren Sie daher erst nach ein paar Wochen, sofern Sie auch die wichtigen Regenerationsphasen eingehalten haben.

 

4. Ab und zu ohne Rad Trainieren

Radfahren hat einen Nachteil: der Oberkörper wird nicht trainiert. Dabei muss gerade der Rumpf während der Fahrt viel statische Haltearbeit leisten. Um für diese Anforderung gerüstet zu sein, investieren Sie ein- bis zweimal pro Woche ein Kraft-Workout bei FYSIO Frings.

 

5. Training planen

Wenn Sie ein Ziel im Blick haben, richten Sie Ihr Training danach aus, Wollen Sie beispielsweise Ihre Allgemeine Leistungsfähigkeit steigern, dann schulen Sie Ihre Grundlage. Das erfordert lange, ruhige Ausfahrten und keine Sprints.

 

6. Nach Puls Tainieren

Die Herzfrequenz spiegelt Ihre individuelle Beanspruchung wider. Wenn Sie Ihren Puls für bestimmte Trainingsbereiche kennen, können Sie die Belastung exakt danach steuern, ohne sich zu unter- oder überfordern. So machen Sie die schnellsten Fortschritte. Machen Sie bei FYSIO Frings eine Leistungsdiagnostik mittels Laktat-Test, wir ermitteln Ihre Trainingsbereiche und Beraten Sie in Sachen Trainingsplanung.

 

7. Kurze und knackige Einheiten einstreuen

Viele wählen Ihre Trainingseinheiten falsch. Bei langen und lockeren Einheiten fahren sie zu schnell, bei kurzen und knackigen trödeln sie dagegen. Je länger die Fahrt, desto gemäßigter die Intensität, je kürzer die Einheit, desto anstrengender.

 

8. Pause machen

Training führt nur dann zum Erfolg, wenn auf Belastung eine Entlastung folgt. In der Ruhe wird die Form gemacht. Während der trainingsfreien Zeit verarbeitet der Körper die Strapazen des Trainings. Er passt seine Systeme an und verbessert so sein Leistungsvermögen. Sind die Pausen zu kurz, treten Sie noch erschöpft zur nächsten Einheit an und riskieren einen Leistungsrückgang sowie eine Schwächung des Immunsystems.

 

9. Ruhepuls messen

Ein probates Mittel sich vor Überlastung zu schützen. Ist er gleich nach dem Aufwachen im Vergleich zu den Vortagen um 5 bis 10 Schläge erhöht, kann zu hartes Training oder ein Infekt die Ursache sein. In diesem Fall lautet das Motto: Tipp 8: Pause machen.

10.

   110. Hören Sie auf den eigenen Körper

Vertrauen Sie sich selbst, gerade wenn es Ihnen mal nicht so gut geht. Ihr Körper kennt Sie schließlich besser als jeder anderer und reagiert sensibel auf Stress und Belastung. Wer sich müde oder ausgepowert fühlt, lässt das Training einfach sein. Auch bei Fieber und Infekten gilt: gar nicht erst anstrengen, in jeder Form.